Datenschutzinformationen

Datenschutzinformationen für Kundenservice & medizinische Abteilung

Die Jenapharm GmbH & Co. KG (im Folgenden auch „Jenapharm“, „uns“, „unser“ und „wir“) möchte Sie hiermit informieren, wie wir als verantwortliche Stelle Ihre personenbezogenen Daten verarbeiten, wenn Sie medizinische Anfragen an uns richten.

1. Wofür werden welche Daten verarbeitet und auf welcher Rechtsgrundlage?

Sie können uns für unterschiedliche Zwecke kontaktieren, z.B. für medizinische Anfragen. Wenn Sie uns dabei personenbezogene Daten mitteilen, verarbeiten wir diese Daten, einschließlich Ihrer Angaben über Ihre Gesundheit, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist dabei vom Anlass Ihrer Kontaktaufnahme abhängig.

Wenn Sie uns Nebenwirkungen melden oder über andere arzneimittelsicherheitsrelevante Ereignisse berichten, ist die Verarbeitung dieser Daten zur Gewährleistung eines hohen Sicherheitsstandards bei Arzneimitteln nach § 22(1)(c) Bundesdatenschutzgesetz gesetzlich erlaubt. Zudem sind wir gesetzlich verpflichtet, arzneimittelsicherheitsrelevante Ereignisse jedenfalls in anonymer Form den zuständigen Behörden zu melden.

Wenn Sie Fragen zur Einnahme und Anwendung von Medikamenten oder Handhabungsprobleme haben und wir zur Beantwortung Ihrer Frage gesundheitsbezogene Daten über Sie verarbeiten, benötigen wir dazu Ihre Einwilligung als Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung. Eine Verarbeitung von gesundheitsbezogenen Daten findet in diesem Zusammenhang nur statt, wenn Sie uns Ihre Einwilligung dazu erteilt haben, z.B. ausdrücklich am Telefon oder durch Ihre schriftliche Anfrage.

Wenn Sie allgemeine Anfragen haben (z.B. Zusendung von Informationsmaterial, Fragen zu Lieferzeiten, Serviceleistungen oder Veranstaltungen), folgt die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten aus Art. 6(1)(b) Datenschutz-Grundverordnung.

2. Weitergabe personenbezogener Daten

2.1 Auftragsverarbeitung

Für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten setzen wir in gewissem Umfang spezialisierte Dienstleister ein, die Ihre Daten in unserem Auftrag verarbeiten. Unsere Dienstleister werden von uns sorgfältig ausgewählt und regelmäßig kontrolliert. Sie verarbeiten personenbezogene Daten nur in unserem Auftrag und nach unseren Weisungen auf der Grundlage entsprechender Verträge über eine Auftragsverarbeitung.

2.2 Weitergabe innerhalb der Jenapharm und Übermittlung an Dritte

Anfragen, für die der Kundenservice oder die medizinische Abteilung nicht zuständig ist, werden an die bei uns fachlich zuständigen Stellen weitergeleitet. Meldungen zu Nebenwirkungen oder andere Informationen zu arzneimittelsicherheitsrelevanten Ereignissen werden an die Abteilung Pharmakovigilanz weitergegeben. Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben können diese Daten den zuständigen Behörden gemeldet und an andere Bayer-Gesellschaften übermittelt werden. Sofern Ihre Daten dabei in ein Land außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums übermittelt werden, für das die Europäische Union kein ausreichendes Datenschutzniveau festgestellt hat, sorgen wir für einen ausreichenden Schutz Ihrer personenbezogenen Daten, insbesondere durch den Abschluss spezieller Vereinbarungen mit anderen Bayer-Gesellschaften.

3. Aufbewahrungsfristen für personenbezogene Daten

Ihre personenbezogenen Daten werden für einen Zeitraum von 6 Monaten gespeichert. Wenn Ihre personenbezogenen Daten an die Abteilung Pharmakovigilanz weitergegeben werden, erfolgt dort eine darüber hinaus gehende Speicherung in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen zur Speicherung und Meldung von Informationen zur Pharmakovigilanz. Wir sind gesetzlich verpflichtet, Pharmakovigilanz-Informationen mindestens für die Dauer des Produktlebenszyklus und für weitere zehn Jahre nachdem das betroffene Arzneimittel oder Medizinprodukt vom Markt genommen wurde zu archivieren.

4. Hinweise zu Ihren Rechten

In Bezug auf Ihre personenbezogenen Daten stehen Ihnen die folgenden Rechte zu: Das Recht auf Auskunft über und Zugriff auf Ihre personenbezogenen Daten, das Recht, eine Berichtigung oder Löschung Ihrer Daten zu verlangen, das Recht, eine eingeschränkte Verarbeitung Ihrer Daten zu verlangen oder einer Verarbeitung gemäß Art. 6 (1) (f) Datenschutz-Grundverordnung (berechtigtes Interesse) aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, zu widersprechen. Weitere Rechte sind das Recht auf Übertragbarkeit Ihrer Daten sowie das Recht, sich bei den Datenschutz-Aufsichtsbehörden zu beschweren. Eine erteilte Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen, ohne dass hierdurch die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung vor dem erfolgten Widerruf beeinträchtigt wird.

Sollten Sie Fragen in Zusammenhang mit dem Datenschutz oder Ihrer Einwilligung haben oder von Ihren Rechten Gebrauch machen wollen, wenden Sie sich bitte an: Jenapharm GmbH & Co. KG, Datenschutz, Otto-Schott-Straße 15, 07745 Jena oder senden eine E-Mail an Datenschutz@jenapharm.de

Datenschutzerklärung für Pharmakovigilanz

Die Jenapharm GmbH & Co. KG, als Teil der Bayer AG, nimmt die Produktsicherheit und den Datenschutz ernst.

Die Bayer AG, 51368 Leverkusen, Deutschland (nachstehend “Bayer”, “uns”, “unsere” oder “wir”) entwickelt und vertreibt rezeptpflichtige und frei verkäufliche Arzneimittel, Medizinprodukte und Kosmetika für die Anwendung bei Mensch und Tier („Bayer Health-Produkte“).

Als pharmazeutisches Unternehmen hat Bayer eine rechtliche Verantwortung und Pflicht, die Sicherheit aller Bayer Health-Produkte, die wir entwickeln oder in den Verkehr bringen, weltweit zu überwachen.

Mensch und Tier zeigen unterschiedliche biologische Reaktionen auf Arzneimittel oder Medizinprodukte, und nicht alle unerwünschten Reaktionen oder Ereignisse (Nebenwirkungen) in Verbindung mit der Anwendung von Arzneimitteln und Medizinprodukten können während der klinischen Entwicklung festgestellt werden – auch nicht durch die umfangreichsten klinischen Studien. Die Erfassung unerwünschter Ereignisse aus weltweiten Quellen, so selten sie in absoluten Zahlen auch auftreten mögen, ist sowohl in der Entwicklungs- als auch der Vertriebsphase von höchster Bedeutung.

Die Überwachung unerwünschter Ereignisse wird Pharmakovigilanz („PV“) genannt. PV-Vorgaben gestatten uns und den zuständigen Aufsichtsbehörden (beispielsweise der Europäischen Arzneimittel-Agentur und anderen Behörden), unerwünschte Ereignisse zu verwalten und so die öffentliche Gesundheit zu schützen und einen hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard der Bayer Health-Produkte zu gewährleisten.

Unsere Pharmakovigilanz-Verpflichtungen sehen vor, dass wir bestimmte Informationen, die eine direkte oder indirekte Identifizierung einer natürlichen Person ermöglichen („personenbezogene Daten“), von einem Patienten und/oder dem Meldenden eines unerwünschten Ereignisses, das uns angezeigt wird, verarbeiten, um strenge Vorschriften zur laufenden Durchführung von Nutzen-Risiko-Bewertungen der Bayer Health-Produkte und zur Meldung vermuteter unerwünschter Reaktionen oder Ereignisse an die zuständigen Aufsichtsbehörden zu erfüllen.

Diese Pharmakovigilanz-Datenschutzerklärung („Erklärung“) enthält wichtige Informationen hinsichtlich der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten für PV-Zwecke gemäß unseren Verpflichtungen nach geltenden Datenschutzgesetzen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung ((EU) 2016/679) („DSGVO“).

Alle personenbezogenen Daten werden ausschließlich für PV-Zwecke und nur dann verarbeitet, wenn sie relevant und geeignet sind, um Ihr unerwünschtes Ereignis ordnungsgemäß und im Einklang mit unseren Pharmakovigilanz-Verpflichtungen zu dokumentieren, zu beurteilen und zu melden.

Sollten Sie Fragen zu dieser Erklärung oder zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten haben, setzen Sie sich bitte über unsere Kontaktangabe am Ende dieser Erklärung (siehe 8. Kontakt) mit uns in Verbindung.

1. Kategorien personenbezogener Daten

Wir müssen ggf. die folgenden personenbezogenen Daten verarbeiten (einschließlich der Erhebung, Speicherung und weiteren Verwendung):

I. Über den Patienten:

  • Name und/oder Initialen des Patienten,
  • Geburtsdatum/Altersgruppe, Geschlecht, Gewicht, Größe
  • Informationen über die Gesundheit, rassische oder ethnische Herkunft, Sexualleben
  • Krankengeschichte und Gesundheitszustand, z.B.:
    • Einzelheiten zum Bayer Health-Produkt, das im Verdacht steht, das unerwünschte Ereignis verursacht zu haben, einschließlich der Dosis, die Sie eingenommen haben oder die Ihnen verordnet wurde, des Grundes für die Einnahme oder Verschreibung des Bayer Health-Produkts sowie aller nachfolgenden Änderungen an Ihrer gewohnten Therapie,
    • Einzelheiten zu anderen Arzneimitteln oder Mitteln, die Sie einnehmen oder zum Zeitpunkt des unerwünschten Ereignisses eingenommen haben, einschließlich der Dosis, die Sie eingenommen haben oder die Ihnen verordnet wurde, der Dauer der Einnahme des Arzneimittels, des Grunds für die Einnahme des Arzneimittels sowie aller nachfolgenden Änderungen Ihrer Therapie,
    • Einzelheiten zu dem unerwünschten Ereignis, von dem Sie betroffen waren, zu der Behandlung, die Sie wegen dieses Ereignisses erhalten haben, sowie zu potenziellen langfristigen Auswirkungen, die das unerwünschte Ereignis auf Ihre Gesundheit hat, und
    sonstige Informationen zu Ihrer Krankengeschichte, die vom Meldenden als relevant betrachtet werden, einschließlich Unterlagen wie Laborberichte, Medikationsverlauf und Patientenanamnese.

II. Über den Meldenden:

  • Name,
  • Kontaktdaten (z.B. Ihre Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Faxnummer),
  • Beruf (diese Angabe kann Einfluss auf die Fragen haben, die Ihnen in Abhängigkeit des angenommenen medizinischen Kenntnisstandes über das unerwünschte Ereignis gestellt werden), und
  • Beziehung zu der von der Meldung betroffenen Person.

2. Zwecke der Verarbeitung („PV-Zwecke“)

Im Rahmen der Erfüllung unserer Pharmakovigilanz-Verpflichtungen können wir Ihre personenbezogenen Daten verarbeiten, um:

  • das unerwünschte Ereignis zu untersuchen,
  • uns mit Ihnen in Verbindung zu setzen, um weitere Informationen über das von Ihnen gemeldete unerwünschte Ereignis einzuholen,
  • die Informationen über das unerwünschte Ereignis mit Informationen über andere unerwünschte Ereignisse, die Bayer gemeldet wurden, abzugleichen und auf dieser Grundlage die Sicherheit einer Produktionscharge, des Bayer Health-Produkts oder des Wirkstoffs insgesamt zu analysieren, und
  • den nationalen und/oder regionalen zuständigen Aufsichtsbehörden vorgeschriebene Berichte vorzulegen, damit diese die Sicherheit einer Produktionscharge, des Bayer Health-Produkts, des generischen Bestandteils oder des Wirkstoffs insgesamt zusammen mit Meldungen aus anderen Quellen analysieren können.

3. Weitergabe personenbezogener Daten

Im Rahmen der Erfüllung unserer Pharmakovigilanz-Verpflichtungen können wir personenbezogene Daten wie folgt weitergeben und/oder offenlegen:

  • innerhalb des Bayer-Konzerns, um ein gemeldetes unerwünschtes Ereignis zu analysieren und zu verarbeiten.
  • an die zuständigen Aufsichtsbehörden, im Hinblick auf ein vermutetes unerwünschtes Ereignis.
  • an Drittdienstleister des Bayer-Konzerns. Bei diesen Drittdienstleistern kann es sich u. a. um Dienstleister für Sicherheitsdatenbanken, Callcenter-Betreiber und, sofern Sie Einzelheiten zu Ihrer vermuteten unerwünschten Reaktion an unsere Marktforscher weitergeben, um diesen speziellen Marktforschungsdienstleister handeln. Bei unseren Dienstleistern, an die der Bayer-Konzern personenbezogene Daten weitergibt und die in unserem Auftrag Dienstleistungen erbringen, sind geeignete Datenschutz-Sicherheitsvorkehrungen implementiert.
  • an andere pharmazeutische Unternehmen, die als Mitinverkehrbringer, Mitvertreiber oder sonstige Lizenzpartner des Bayer-Konzerns tätig sind, sofern die Pharmakovigilanz-Verpflichtungen für ein Bayer Health-Produkt einen solchen Austausch von Sicherheitsinformationen erforderlich machen. Bei diesen Geschäftspartnern, an die der Bayer-Konzern personenbezogene Daten weitergibt und die in unserem Auftrag Dienstleistungen erbringen, sind geeignete Datenschutz-Sicherheitsvorkehrungen implementiert.
  • an einen Rechtsnachfolger für das Geschäft im Fall einer Veräußerung, Abtretung, Übertragung oder Übernahme des Unternehmens oder eines speziellen Bayer Produktes oder therapeutischen Bereichs, wobei wir vom Käufer, Abtretungsempfänger oder Übertragungsempfänger verlangen werden, personenbezogene Daten nur im Einklang mit den geltenden Datenschutzgesetzen zu verarbeiten.
  • wenn Informationen über unerwünschte Ereignisse veröffentlicht werden (beispielsweise in Form von Fallstudien und Zusammenfassungen); in diesen Fällen werden alle Kennungen aus Publikationen entfernt, um Ihre Identität geheim zu halten.

I. Drittländer

Unsere Pharmakovigilanz-Datenbanken werden in Deutschland von Bayer gehostet.

Dennoch müssen wir Ihre personenbezogenen Daten eventuell an andere Mitglieder des Bayer-Konzerns oder an externe Geschäftspartner und Aufsichtsbehörden übermitteln. Diese können ihren Sitz außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums („EWR“) in einem Land haben, für das die Europäische Kommission nicht entschieden hat, dass ein angemessenes Datenschutzniveau gewährleistet ist („Drittland“).

Wenn Ihre personenbezogenen Daten für PV-Zwecke an einen externen Geschäftspartner mit Sitz in einem Drittland übermittelt werden müssen, verwenden wir als geeignete Garantie für ein angemessenes Datenschutzniveau die von der Europäischen Kommission verabschiedeten datenschutzrechtlichen Standard-Vertragsklauseln. Sie können eine Kopie dieser Standard-Vertragsklauseln erhalten, indem Sie über unsere Kontaktangabe am Ende dieser Erklärung (siehe 8. Kontakt) unseren Konzerndatenschutzbeauftragten kontaktieren.

4. Sicherheit Ihrer personenbezogenen Daten

Wir haben angemessene und dem aktuellen Stand der Technik entsprechende technische und organisatorische Maßnahmen implementiert, um personenbezogene Daten, die für PV-Zwecke verarbeitet werden, zu schützen, einschließlich Sicherheitsvorkehrungen und Verfahren, die den Zugang zu personenbezogenen Daten auf jene Mitarbeiter beschränken, die diese Daten zur Durchführung ihrer Arbeitsaufgaben benötigen.

Wir setzen physische, elektronische und verfahrensrelevante Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten vor unbeabsichtigtem Verlust, Vernichtung, Beschädigung und unbefugtem Zugriff sowie nicht genehmigter Verwendung und Offenlegung um.

Sofern es angemessen und zumutbar ist, verarbeiten wir personenbezogene Daten verschlüsselt/in pseudonymisierter Form.

5. Aufbewahrungsfristen

Wir werden Ihre personenbezogenen Daten gemäß den verpflichtenden rechtlichen Vorgaben zur Speicherung und Meldung von Informationen zur Pharmakovigilanz verwenden und speichern. Solche verbindlichen Vorgaben verpflichten uns, PV-Informationen, die personenbezogene Daten enthalten können, mindestens für die Dauer des Produktlebenszyklus und für weitere zehn Jahre, nachdem das betroffene Arzneimittel oder Medizinprodukt vom Markt genommen wurde, zu archivieren.

6. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten

Bayer verarbeitet PV-relevante personenbezogene Daten, einschließlich besonderer Kategorien personenbezogener Daten, in Übereinstimmung mit der DSGVO

  • um die geltenden rechtlichen Vorgaben gemäß der anwendbaren Gesetze und Verordnungen zur Pharmakovigilanz und das berechtigte Interesse an der Sicherstellung der PV-Zwecke zu erfüllen (Art. 6 DSGVO),

unter Berücksichtigung, dass

  • PV EU- oder Mitgliedsstaatenrecht aufgrund eines erheblichen öffentlichen Interesses im Bereich des Gesundheitswesens und der Sicherheit von Arzneimitteln oder Medizinprodukten erlassen wurde (Art. 9 DSGVO).

7. Informationen zu Ihren Rechten

Sie haben das Recht:

  • Informationen über Ihre von Bayer verarbeiteten personenbezogenen Daten anzufordern,
  • die Berichtigung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, falls diese nicht korrekt oder unvollständig sind. Während der Prüfung Ihrer Anfrage haben Sie das Recht, die Beschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen,
  • die Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten an Sie oder eine andere Person in einem gängigen Format anzufordern,
  • eine Beschwerde bei einer Datenschutz -Aufsichtsbehörde einzureichen,
  • der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen, sofern die Verarbeitung ausschließlich auf einem berechtigten Interesse von Bayer beruht,
  • die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, wenn die Verarbeitung für den zugrundeliegenden Zweck der Verarbeitung nicht mehr erforderlich ist oder keine Rechtsgrundlage für eine weitere Verarbeitung gegeben ist.

Bitte beachten Sie jedoch, dass diese Rechte zur Erfüllung unserer gesetzlichen Pharmakovigilanz-Verpflichtungen eingeschränkt sein können. Ihre Rechte sind nicht uneingeschränkt anwendbar, wenn es eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten gibt. Z.B. können wir Informationen, die im Rahmen der Meldung eines unerwünschten Ereignisses erfasst wurden, nicht löschen, sofern sie nicht falsch sind. Wir können Sie auffordern, Ihre Identität angemessen nachzuweisen, bevor wir einer Anfrage auf Zugang zu Ihren personenbezogenen Daten oder Berichtigung dieser Daten entsprechen.

8. Kontakt

Für Ihre Anliegen zum Datenschutz im Zusammenhang mit der Pharmakovigilanz oder zum Datenschutz allgemein, verwenden Sie bitte das bereitgestellte Kontaktformular oder kontaktieren Sie unseren Konzerndatenschutzbeauftragten unter folgender Adresse:

Konzerndatenschutzbeauftragter
Bayer AG
51368 Leverkusen

Letzte Änderung: Februar 2019