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Komm, erholsamer Schlaf!

Es ist ganz normal, nachts ein- bis zweimal aufzuwachen und dann gleich wieder einzuschlafen. Doch im Klimakterium gelingt das Einschlafen häufig nicht mehr: Viele Frauen klagen über Einschlaf- und Durchschlafstörungen und frühes morgendliches Erwachen. Manchmal stehen die Schlafstörungen auch mit nächtlichen Schweißausbrüchen im Zusammenhang. Nach so einer Nacht steht man schon mit einem Zerschlagenheitsgefühl auf, alle Energiereserven sind aufgebraucht.

Ständiger Schlafmangel zieht eine Reihe von Beschwerden und Problemen nach sich: Schlafstörungen erhöhen Nervosität, Reizbarkeit und Infektanfälligkeit. Frauen, die unter ständigem Schlafmangel leiden, fällt es dann häufig schwer, zur Arbeit zu gehen oder ihre Familie und den Haushalt zu versorgen.

Sprechen Sie mit Arzt oder Ärztin

Wenn Sie unter Schlafstörungen leiden, sollten Sie unbedingt den Rat Ihrer Frauenärztin/Ihres Frauenarztes einholen. Achtung: Schlaftabletten sind keine Dauerlösung und können schnell abhängig machen!

Wegen der nachgewiesenen positiven Effekte auf den Schlaf kann z.B. eine niedrig dosierte Estrogentherapie in Kombination mit einem Gestagen die Beschwerden rasch lindern. Durch einen ruhigen, guten Schlaf bessern sich zumeist auch andere Symptome wie Reizbarkeit, Nervosität oder eine ständig schlechte Stimmungslage.

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