Arztfinder | Servicebox | Kontakt
 

HomeLösungen für Liebe, Leben und GesundheitVerhütungPille & Co.Positive WirkungSchutzfunktion gegen Krankheiten

Positive Nebenwirkungen

Frauen, die sich für die Pille entscheiden, werden oft verunsichert: Hier eine negative Schlagzeile in der Zeitung, dort eine gute Freundin, die schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Die wenigsten Frauen kennen die große Liste der "positiven Nebenwirkungen" der Pille, die nach rund 45-jähriger weltweiter Erfahrung mit dieser Verhütungsmethode beobachtet wurden.

Frauen, die über mehrere Jahre mit der Pille verhüteten, haben:

Geringeres Risiko für Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom) Geringeres Risiko für Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) Geringeres Risiko für gutartigen Brusterkrankungen Geringeres Risiko für Zysten in den Eierstöcken (Ovarialzysten)

Geringeres Risiko für Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom)

Als Risikofaktoren für ein Endometriumkarzinom gelten neben Übergewicht, Zuckerkrankheit und Kinderlosigkeit vor allem Zustände, die mit einem unausgewogenen Hormonverhältnis in Zusammenhang stehen. Durch den Einfluss der Pillenhormone wird eine ausgewogene hormonale Situation geschaffen, die das Krebsrisiko vermindert. Dabei ist die Schutzwirkung umso größer, je länger die Pille eingenommen wird.

Geringeres Risiko für Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)

Durch die bei Frauen ohne Pillen-Anwendung allmonatlich stattfindende Eireifung und Ovulation (Eisprung) befinden sich die Eierstöcke in ständiger Aktivität. Durch Schwangerschaften, aber auch durch die Einnahme der Pille kommt es zu einer Ruhigstellung der Eierstöcke, wodurch das Risiko, ein Ovarialkarzinom zu bekommen, deutlich gesenkt wird. Auch hier gilt, dass die Schutzwirkung mit der Dauer der Pillen-Anwendung zunimmt. Im Übrigen ist die Pille das einzig bisher bekannte Mittel, das vor einem Eierstockkrebs schützen kann.

Geringeres Risiko für gutartigen Brusterkrankungen

Durch die ausgeglichene Zufuhr der Geschlechtshormone bei Anwendung der Pille treten seltener unangenehme Spannungen (Mastodynie) in den Brüsten auf. Auch knotige Bindegewebsverdichtungen und die Bildung von Drüsenbläschen (Zysten) sind seltener. Eine solche Brusterkrankung (Mastopathie) ist zwar gutartig, sie ist aber äußerst störend und wird als einer der Risikofaktoren für die späte Entwicklung eines Brustkrebses diskutiert.

Geringeres Risiko für Zysten in den Eierstöcken (Ovarialzysten)

Unausgewogene Hormonverhältnisse können ein Grund dafür sein, dass sich in den Eierstöcken gutartige Zysten bilden. Da dem Körper mit der Einnahme der Pille die Geschlechtshormone in einem optimalen Verhältnis zugeführt werden, verringert sich das Risiko von ovariellen Zysten.

Impressum / Nutzungsbedingungen | Ein- und Verkaufsbedingungen | Datenschutz | © Jenapharm GmbH & Co. KG