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Ein romantisches Treffen mit einer neuen Liebe, die spontane Lust in einer langjährigen Beziehung, es gibt Momente, in denen Mann sich auf sich selbst verlassen können muss. Bereits die Unsicherheit bezüglich möglicher Potenzprobleme kann diese bereits auslösen.
Neben Stressfaktoren können aber auch körperliche Veränderungen wie z.B. eine gestörte Durchblutung des Penis aufgrund von Arterienverengung oder die Schädigung bestimmter Nervenbahnen die Ursache für ein unbefriedigendes Sexualleben sein. Eine für das Eindringen in die Partnerin unzureichende oder vorzeitig erschlaffende Erektion oder gar ihr komplettes Ausbleiben, obwohl die Lust vorhanden ist, nennt man in der Medizin Erektile Dysfunktion. Studien zufolge leidet jeder 5. Mann im Alter zwischen 40 und 70 Jahren in unterschiedlichem Ausmaß darunter. Die Symptome stellen für die Liebe zwischen zwei Menschen oft nicht nur eine Gedulds-, sondern auf lange Sicht auch eine Zerreißprobe dar, denn über derartige Probleme spricht Mann nicht gern.
Natürlich müssen Sie sich nicht schon beim ersten Mal Gedanken machen, sollte es jedoch innerhalb eines halben Jahres des Öfteren passieren, dass es - bei aller Liebe - mit der Liebe nicht klappt, sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber. Denn die gute Botschaft ist, dass egal ob organisch oder psychisch bedingt, eine Erektile Dysfunktion heute mit modernen Medikamenten in den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden kann.