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Häufige Fragen zur Erektilen Dysfunktion

Wie kommt es eigentlich zu einer Erektion? Was ist der Unterschied zwischen Erektiler Dysfunktion und Impotenz? Woran erkennt man eine ED? Was führt zu Erektionsstörungen? Kann eine ED behandelt werden? Was muss der Arzt untersuchen bevor eine Therapie eingeleitet werden kann? Woran erkenne ich, ob mein Präparat eine Fälschung ist?

Wie kommt es eigentlich zu einer Erektion?

Voraussetzung für das Zustandekommen einer Erektion ist sexuelles Verlangen. Am eigentlichen Vorgang beteiligt sind vor allem das Nervensystem (Hirn und Rückenmark) und die Blutgefäße des Penis. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Blut zuführenden Gefäße der Schwellkörper, welche im Penisgewebe besonders zahlreich vorhanden sind. Im erschlafften Zustand sind diese Gefäße verengt, so dass wenig Blut in die Schwellkörper fließt. Wenn man sexuell stimuliert ist, sorgen Signale in den Nervenbahnen dafür, dass sich die Blutgefäße weiten. Der Blutstrom in den Penis nimmt zu. Gleichzeitig drücken die sich füllenden Schwellkörper die Blut abführenden Venen zusammen. Dadurch entsteht für die Dauer der Erektion die notwendige Festigkeit.

Was ist der Unterschied zwischen Erektiler Dysfunktion und Impotenz?

Erektile Dysfunktion, kurz ED, ist die länger dauernde Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erzielen und diese bis zum Orgasmus zu erhalten. Unter Impotenz werden zusätzlich Zeugungsunfähigkeit, mangelndes Verlangen und andere sexuelle Probleme verstanden.

Woran erkennt man eine ED?

Hinweis auf eine solche Erkrankung kann sein, wenn die Erektion unvollständig oder nur kurz anhaltend ist und dieses Problem mehr als ein halbes Jahr fortbesteht. Die Diagnose, ob eine echte Erkrankung zu Grunde liegt, oder es sich nur eine vielleicht stressbedingte vorübergehende Erscheinung handelt, kann nur ein Arzt stellen. Erster Ansprechpartner ist meist der Hausarzt, der gegebenenfalls an einen Facharzt, z.B. einen Urologen, überweist.

Was führt zu Erektionsstörungen?

Etwa 70% aller Fälle einer Erektilen Dysfunktion sind auf körperliche Ursachen zurückzuführen. Dabei spielen Erkrankungen, die einen ausreichenden Bluteinstrom in den Penis erschweren, wie beispielsweise Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes und Arterienverkalkung und Nervenschädigungen eine besonders große Rolle. Etwas 30% der ED- Erkrankungen sind rein psychisch bedingt. In vielen Fällen handelt es sich aber um Mischformen.

Kann eine ED behandelt werden?

Erektionsprobleme sind heutzutage sehr gut therapierbar. Fragen Sie Ihren Arzt nach der für Sie optimalen Behandlungsmöglichkeit.

Was muss der Arzt untersuchen bevor eine Therapie eingeleitet werden kann?

Als erstes wird der Arzt einige Fragen nach Begleiterkrankungen und entsprechenden Medikamenten, Risikofaktoren wie Rauchen und Alkohol sowie psychischen Problemen stellen. Anschließend erfolgt eine umfassende körperliche Untersuchung und spezielle Laboruntersuchungen von Blut und Urin zum Ausschluss anderer Erkrankungen. Nach Auswertung all dieser Parameter sollten Arzt und Patient gemeinsam die Therapieentscheidung treffen.

Woran erkenne ich, ob mein Präparat eine Fälschung ist?

In der folgenden Broschüre finden Sie alle relevanten Informationen, woran Sie Fälschungen erkennen.
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